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Blumenlieder von Robert Stolz (1880-1975)

25. Januar @ 19:30 - 21:00

Eintritt frei, Kollekte

Flyer – Blumenlieder von Robert Stolz

Zum Thema BLUMENLIEDER:

Als Neunzigjähriger bezeichnet der weltweit gefeierte „Operettenkönig“ Robert Stolz zwei seiner Kompositionen aus den Zwanzigerjahren als Werke, die ihm „am Herze liegen“. Der Liederzyklus „Blumenlieder“, nach Gedichten seines Freundes Bruno Hardt-Warden erscheint 1928 bewusst mit der Opuszahl 500. Die Lieder sind zumeist kleine Dramolette, die gefühlsbetont oder mit Ironie menschliches Verhalten beschreiben. Sie charakterisieren die verschiedensten Blumensorten musikalisch, wie poetisch in einer feinfühligen Art. Stolz war auch Weggefährte unseres Salon-Namensgebers, Ralph Benatzky. Wir denken solche schönen Melodien sind gerade das Richtige nach den anstrengenden und sättigenden Festtagen.

MOTTO: BLUMENLIEDER
Blumen sind nicht seelenlos,
sind geheime Wesen…
Und in ihrem Blütenschoss
Könntest du wohl lesen,
Was ihr kleines Herz durchzieht,
Wenn ein Schmetterling entflieht
Ihrem Heiligtume…
Doch das Menschenauge sieht
Nichts als eine Blume…

 

Unsere Künstler

Regina Domjan, Sopran

Ihre musikalische Ausbildung absolvierte sie an der Musikakademie Franz Liszt in Budapest, Musikakademie Basel und zuletzt an der Sommerakademie in Wien. Im Jahr 2016 hat sie ihr Studium auch in Kirchenmusik (CAS Kirchenmusikalische Praxis an der ZHdK) mit einem neuen Diplomabschluss ergänzt. Sie debütierte als Csardasfürstin während ihrer Basler Studienjahre an der Operettenbühne in Beinwil am See. Weitere Rollen unter anderem die Königin der Nacht/Zauberflöte, Titelrollen von Schwarzwaldmädel u. La Traviata, Adele/Fledermaus, Micaëla/Carmen, Frau Fluth/Die lustigen Weiber in Windsor ebneten ihr den Weg zu Engagements und Konzerte in ganz Europa. Sie war mit kleineren Unterbrüchen zwischen 1998-2008 am Tournéeunternehmen „Scala-Theater Basel“ als erste Sängerin engagiert. Ein Highlight ihrer Karriere war eine grosse Fernsehgala des Ungarischen Fernsehens am Neujahr 2001. In der Schweiz wurde sie im Jahr 2007 durch den Dirigenten und Intendanten Giovanni Bria für das Festival „Musiksommer am Zürichsee“ entdeckt. Sie arbeitet mit Orchestern wie die „Südwestdeutsche Philharmonie“, „Camerata Schweiz“, „Amici dell’Arte“ und „Concerto Spirito“ zusammen. Sie ist heute eine gefragte Solistin für Kirchenkonzerte und Oratorien.
www.reginasopran.ch

Yoshiko Masaki, Klavier

Die in Osaka (Japan) geborene Organistin Yoshiko Masaki begann bereits im Alter von vier Jahren Klavier zu spielen. Später studierte sie an der Kobe Universität für Frauen (Kobe Jogakuin), wo sie den Bachelor im Fach Orgel abschloss. Weiter besuchte sie Privatunterricht bei Zsigmond Szathmàry und belegte verschiedene Kurse. 2002 wurde sie in die Konzertklasse von Guy Bovet an der Musik Akademie Basel aufgenommen, an welcher sie im Juni 2006 mit dem Konzertdiplom abschloss. Ihre Abschlussprüfung wurde vom Radio SRF2 gesendet. Yoshiko Masaki gibt regelmässig Konzerte sowohl als Solistin wie auch als Kammermusikerin in der Schweiz, ganz Europa und Japan. Auch war sie bereits Organistin in mehreren Kirchgemeinden in der Schweiz, Deutschland und Japan. Seit 2008 ist sie Hauptorganistin an der reformierten Kirche Uetikon am See und seit 2015 Nebenorganistin in Hinwil. Im Frühling 2014 gab sie ihre erste CD „Bach in Brazil “ mit dem Schweizer Marimbaphonisten Manuel Leuenberger heraus.
www.yoshikomasaki.com

Details

Datum:
25. Januar
Zeit:
19:30 - 21:00
Eintritt:
Eintritt frei, Kollekte
Website:
www.benatzky.ch

Veranstalter

Salon Benatzky Classics
Telefon:
+41 55 251 55 55
E-Mail:
info@benatzky.ch
Website:
https://benatzky.ch/konzertraum

Veranstaltungsort

Salon Benatzky
Werkstrasse 43a
Rüti, Zürich 8630 Schweiz
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